Burgenwanderung mit den Wölfs

Am Samstag gings für die Wölfs auf große Wanderung. Von Weinheim, nahe der hessischen Grenze, zogen unsere tapferen Jungs aus, um auf einem Rundwanderweg einige alte Burgen zu besichtigen. Über Höhen und Tiefen, durch Wald und Feld ging es, es wurde gelacht, geweint und trotz der kühlen Wetterlage geschwitzt. Als Belohnung winkten die atemberaubende Aussicht vom Hirschkopfturm, eine leckere Mahlzeit auf der Wachenburg und ein warmes Bett, welches am Abend in der Jugendherberge Weinheim auf alle jungen und alten Wanderer wartete.

Früher als es zumindest den älteren Teilnehmern des Wochenendes lieb war begann der Sonntag mit einem herzhaften Frühstück und nachdem unsere Gruppe ihr eigenes kleines Abenteuer mit der Deutschen Bahn und ihrer Ersatzverkehrpolitik bestanden hatte kamen sie glücklich und stolz in der Heimat an. Stolz vor allem auf die zurückgelegten 23 Kilometer, die nicht nur den Jungs einiges abverlangt hatten. Unseren Respekt für diese Leistung.

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Wölflinge und Jupfi Wochenende

Vom 15. bis 17. März ging es für unsere Wölfs 2 Gruppe auf den Ebersberg. Unter dem Motto „Der Fluch des einbeinigen Käpt´s“ ging es hoch her in dem alten ehrwürdigen Gemäuer.

Nachdem die Zimmer freitags bezogen waren und man sich bei leckerem Essen und lustigen Kennenlernspielen angenähert hatte, wurden unsere Jungs und mit ihnen drei dutzend andere Kinder aus allen Stämmen Stuttgarts in die gruselige Geschichte um den einbeinigen Geisterkapitän eingeführt.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Schädelflagge: In kleinen, gemischten Gruppen mussten die Kinder Schnipsel einer alten Schatzkarte erspielen, indem sie verschiedene Stationen in und um die Burg abliefen und die dazu gehörigen Aufgaben meisterten.

Abends nach dem ausgiebigen Piratenmahl mit Möwenflügeln, gekochten Kraken und blauem Kartoffelpüree ging es dann auf eine spannende Schatzsuche mit der zuvor zusammen gepuzzelten Karte. Der Schatz wurde gehoben und auf der Burg brüderlich unter allen verteilt.

Mit vollem Bauch und der Gewissheit, dem Geist des Käpt´ns seinen Frieden zurückgegeben zu haben, schlief die ganze Meute einen gerechten Schlaf, um am nächsten Tag nach einer ausgiebigen Putzen und Deckschrubbens in heimische Gefilde auszulaufen.