Durchs liebliche Taubertal

Auch in diesem Jahr organisierten die Ururaltrover eine kleine Kanutour für den Stamm und dessen Freunde. Und es war wie immer: Andi rutscht aus und tut sich weh, ein Boot kentert, Equipment bleibt im Fluss und es gibt großartiges Essen.

Start war im schönen und unbekannten Dittigheim. Und endlich mal ein Kanuverleiher, der cool drauf war und sich nicht selbst extrem geil fand. Mit der Rekordzahl von fünf Kanus ging es nun auf die Tauber, in Richtung Main. Das wäre das theoretische Ende der Tour gewesen, wir wollten es aber ruhig angehen. Es gab das eine oder andere Wehr, Gespräche zu den Baumarten, gemütliches Treiben und lediglich eine heikle Stelle. Obwohl die Herren E. und B. diese eigentlich schon passiert hatten, lagen plötzlich Mannschaft und Gepäck im Wasser. Ein großer Spaß – für die anderen vier Boote. Am Abend wurde in Niklashausen wieder gemeinsam gekocht und ein örtliches Lokal aufgesucht. In der Tradition der „Raiberschbiel“, gab es dieses Mal „Zehntausend“.  Nähere Infos findet man ja auf dem Bild… Am zweiten Tag musste anfangs ein etwas komisches Wasserwerk und ein Naturschutzgebiet überwunden werden, dann konnten wir bei strahlender Sonne endlich mal ein bisschen paddeln. Wobei wir auch feststellten, dass man auch mit vier Booten nebeneinander so manchen Stromschnell bewältigen kann. Lächerlich!

Ausgestiegen sind wir dann in Reicholzheim, wo es vor der Heimfahrt noch ein deftiges Essen und einen Anschiss von einem Platzwart gab. Warum auch immer…. Und im nächsten Jahr geht es weiter, immerhin ist schon weiteres Equipment gekauft worden!