Tsa mina mina eh eh

Tsa mina mina eh eh
Waka waka eh eh
Tsa mina mina zangalewa
Ana wam ah ah
Zambo eh eh
Zambo eh eh
Tsa mina mina zangalewa
Wana wa ah ah
(Quelle: Wikipedia)

Dieses Lied haben damals die besten Jupfis aller Zeiten auf dem Zeltlager 1995 zusammen mit ihren Leitern einstudiert und am bunten Abend vorgeführt. Hat jemand noch den damaligen Text oder Fotos dazu? (Und ich meine nicht den WM 2010 Song von Shakira.)

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oder:

[youtube ibqtKBpSQ3s]

Pfingstlager 2010: Pfadi-Hike

Der Pfadi-Hike begann mit einer kleinen Sensation. Denn unsere Gruppe durfte zum ersten Mal ohne einen Gruppenleiter losziehen. Nachdem wir die Route besprochen haben zogen wir mit gepackten Rucksäcken los. Unsere Tour führte uns zunächst in Richtung Altheim. Doch erst über kleinere Umwege fanden wir durch Wälder und Felder nach Altheim. Etwas abgelegen vom Ortskern war eine wunderschöne Waldhütte. Vor der Hütte befand sich ein Becken, durch das man laufen konnte. Es war sehr entspannend seine Füße in das kühle Wasser nach dieser Wanderung zu baumeln. Bevor wir uns in die strahlende Sonne legten machten wir Mittag an diesem schönen Ort. Am Nachmittag schien die Sonne und wir sonnten uns alle auf Bänken oder auf der Wiese. Doch wir wussten, dass es in der Nacht regnen sollte. Deshalb zogen wir los, um einen Schlafplatz ausfindig zu machen, der uns alle mehr vor dem Regen schützt, als die Waldhütte. Nach längerer Suche trafen wir schließlich einen netten, älteren Landwirt in Altheim, der gewillt war, uns bei sich im Stall schlafen zu lassen. Wir verabredeten uns auf 20:30 Uhr. Zurückgekommen an der Hütte machten wir unser Abendessen. Hamburger. Das Hackfleisch fertig gemacht und auf die Pfanne. Nach diesem deftigen Abendessen machten wir uns auf den Weg zum Schlafen. Im Stall angekommen richteten wir uns ein und sangen zuerst noch ein paar Lieder aus dem Liederbuch. Alles weitere was geschah bleibt Gruppen intern.
Am nächsten Morgen zogen wir wieder zu unserer Hütte zurück und machten uns ein Rührei Frühstück. Gestärkt und am Brunnen gewaschen zogen wir los, mit dem Ziel Lagerplatz. Unter strahlender Sonne, die nur von manch einer Kumuluswolke gestört wurde, ging unsere letzte Etappe ohne Probleme von statten.
Der Hike war in der ganzen Gruppe das Highlight des Lagers 2010. Alles lief wie es sich unsere Gruppe es vorgestellt hat. Der Hike war ein Erfolg in jeder Hinsicht.

Pfingstlager 2010: Rover-Hike

Als letzte Gruppe brachen wir nach dem Frühstück vom Lagerplatz auf. Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen zogen wir zunächst nach Altheim. Mangels Einkaufsmöglichkeit setzten wir unsere Reise gen Salzstetten fort. Dort deckten wir uns erst einmal mit dem Nötigsten ein, was ein Feld- Wald- und Wiesenrover zum Leben braucht: Zutaten für Geschnezeltes, Süßigkeiten en masse und Getränke. Mit frischem Mut zogen wir weiter nach Norden, Richtung Pfalzgrafenweiler, wo wir uns am nächsten Tag mit den Jupfis treffen wollten. Doch der zuerst einfach anmutende Weg entpuppte sich als Höllentrip. Endlos ansteigende Anhöhen, steinige Pfade und von der Natur zurückeroberte Irrwege machten uns das Leben schwer. Zudem stellte sich die erste Hütte, die wir fanden als nicht ganz koscher heraus und wir zogen lieber weiter. Doch am Ende des Tages konnten wir uns in einer sehr schönen Hütte auf den Mauern einer alten Burgruine einquartieren. Wir kochten und aßen unser Geschnetzeltes, sangen Lieder und gingen früh ins Bett um für den nächsten Tag fit zu sein. Nach einer zwölfstündigen Nacht marschierten wir die restlichen 1,8 km nach Pfalzgrafenweiler, wo uns die Jupfis, ein Eis und eine warme Dusche im Schwimmbad erwarteten. Nach langem und intensiven Dreckabkratzen liefen wir den Weg vom Vortag in Rekordzeit zurück.

Pfingstlager 2010: Das Wochenende

Am Pfingstsamstag trafen wir uns um 7 Uhr morgens  an der Haltestelle Hofen.   Als dann endlich Felix mit den Fahrkarten eintrudelte konnte es losgehen. Ein paar Auserwählte durften mit den Autos fahren, um den LKW schon mal auf dem Lagerplatz auszuladen. Der Rest ist mit Bus und Bahn nach Talheim bei Horb gereist. Nach einer kleinen Willkommensrunde ging es gleich an den Aufbau. Die Jupfis gruben das Loch für den Donnerbalken, die Pfadis bauten die Wasserstelle und die anderen halfen beim Aufbau des Küchenzeltes. Die Tische und Bänke in der Küche wurden dann Sonntag  Vormittag fertiggestellt. Als dann auch noch der Bannermast aufgestellt wurde, konnte dann am Nachmittag zum ersten Mal ausgespannt werden. Am Pfingstmontag fanden Workshops statt. Der Stamm teilte sich in Gruppen auf, um einen Lagerturm zu bauen, zu batiken oder um mit Jens Pizza und Brot im selbstgebauten Ofen zu backen.